Am 15. Mai gab Stefan, der Betreiber von Cashcrawler.de bekannt, dass es in Zukunft auf Cashcrawler keine Surfbar mehr geben wird. Seit ca. 2 Monaten ist bereits bekannt, dass Stefan die Seite nicht mehr so weiterführen kann, da ihm leider die dafür notwendige Zeit fehlt.
Bis vor kurzem dachten aber wohl alle, dass die Seite verkauft werden würde und alles wie gewohnt weitergehen wird. Schließlich stand Stefan mit vielen Interessenten in Kontakt und hat versucht einen passenden Nachfolger für die Führung von Cashcrawler zu finden. Leider hat sich kein passender Käufer gefunden, so dass der Webmaster die Surfbar nun “deaktiviert” hat.

Die Seite geht aber nicht komplett offline, sondern bleibt vorerst mit allen restlichen Funktionen online. Man kann also mit der Startseite und den Mails noch ein wenig Geld verdienen. Ob der neue Verdienst in einem angemessenen Verhältnis zu der doch recht hohen Auszahlungsgrenze von 18 Euro steht, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Die Surfbar kann zwar auch noch weiterhin genutzt werden, allerdings bekommt man keine Punkte sondern nur mehr CC-Miles gutgeschrieben (interne Währung von Cashcrawler).
Ich persönlich finde es sehr schade, dass kein Nachfolger gefunden wurde, da es nur wenige gute Surfbar Anbieter gibt. Allerdings merkte man in letzter Zeit schon ziemlich deutlich, dass dem Webmaster einfach die Zeit fehlte – vieles verwahrloste auf Cashcrawler immer mehr…
Wer sich selbst ein Bild von der ganzen Sache machen will, kann die News-Ankündigungen hier nachlesen:
Wenn jemand Surfbar-Alternativen zu Cashcrawler sucht:
Hier gibt es eine gute Übersicht über Surfbar Anbieter und ihre Payraten
Dieser Artikel richtet sich vor allem an Neulinge in der faszinierenden Welt der Paidmails.
Geld verdienen mit Paidmails – ist das wirklich möglich?
Die Antwort auf diese Frage ist natürlich “Ja”, da ich mir sonst ja wohl kaum den ganzen Aufwand machen würde, diese Seite hier zu betreiben. Die Frage ist natürlich: Wie definiert man “Geld verdienen”? Mit Paidmails soviel zu verdienen, dass man das Ganze als “Heimarbeit” oder “Nebenjob” bezeichnen könnte, werden wohl eher die wenigsten schaffen. Ein kleines monatliches Taschengeld ist mit Paidmails aber für jeden machbar.
Was sind Paidmails? Wie funktionieren Paidmails?
Paidmails sind bezahlte Emails die von so genanten Paidmailern versandt werden. Meistens befindet sich in solchen Paidmails ein Vergütungslink, der zu einer Webseite führt, welche eine kurze Zeit lang geöffnet bleiben muss um die Vergütung für die Paidmail zu erhalten. Hier ein paar Screenshots zum Ablauf der Bestätigung von Paidmails:

Zuerst muss der Link in der Paidmail geklickt werden...

...dann öffnet sich der Link in ihrem Browser...

...und nach Ablauf des Timers sind die ersten paar Cent auch schon verdient.
Wie finanzieren sich Paidmails? Wer zahlt für Paidmails Geld?
Werbung im Fernsehen oder Zeitungen ist sehr teuer. Auch für Werbung im Internet muss man außerhalb der Paid4-Welt recht viel bezahlen. Für einen Besucher bezahlt man bei Google oder anderen Vermittlern oft 30 Cent oder mehr. Besucher per Paidmails sind um ein vielfaches günstiger zu bekommen – man bekommt für sein Geld also nicht einen Besucher sonder je nach Paidmailer 10-100 User. Dass dann 95 von 100 Usern die Paidmails einfach nur “wegklicken” macht dann dabei auch nichts.
Hinzu kommt noch, dass Werbung ja im Unterbewusstsein wirkt. Wenn Coca Cola im Fernsehen einen Werbespot zeigt, dann haben Sie ja direkt auch mal nur Ausgaben und keinen Profit. Offensichtlich kaufen dannach aber genug Menschen das Getränk, so dass sich die Werbung rentiert. Bei Werbung in Paidmails ist das natürlich auch nicht anders.
Wieviel kann ich mit Paidmails verdienen?
Der Verdienst hängt natürlich sehr stark von der eigenen Aktivität ab und wie intensiv man sich mit dem Thema Paidmails und Paid4 beschäftigt. Eine kleine Übersicht über die monatlichen Verdienste mit Paidmails findet ihr in der Paidmailer Tabelle. Sowohl der Monatsverdienst mit Paidmails als auch der mögliche Zuverdienst mit Bonusaktionen, Bonusmails und Paidbanner ist hier ersichtlich. Wer richtig viel verdienen will, sollte außerdem noch versuchen, Refs zu werben, dazu aber später mehr.