Gestern um 18:00 Uhr fiel der offizielle Startschuss für den neuen Paidmailer Webele.de. Ich bin auch hier wieder mal vom ersten Tag an mit dabei um euch die aktuellen Payraten zu liefern.
Was mir bei dem Paidmailer besonders gut gefällt:
- Der Paidmailer wird von Oliver Wagner geleitet (auch als HyperOli bekannt) und ich bin mir sicher er wird dies ganz hervorragend machen. Um euer Geld braucht ihr euch hier auch keine Sorgen zu machen – der Betreiber zahlt zuverlässig aus.
- Das Script ist das Paidmail-Script von ADS Media und ich habe noch keinen einzigen Paidmailer mit diesem Script in meinem Portfolio. Also auch für mich mal wieder etwas neues.
- Es gibt starke 15% Refverdienst in erster Ebene und zusätzlich noch 50 Cent sobald ein Ref 5,00 Euro erwirtschaftet hat. Außerdem startet gleich zu Beginn eine 1.000 Euro Refrallye – hier lohnt sich das Werben also richtig!
- Die Technik: Deutscher Hochleistungs-Server mit neuster Technologie. Täglich werden mehrfach Datenbank Backups auf externe Server gemacht und der Start wird extra von einem Techniker im Rechenzentrum beaufsichtigt damit keine Lastspitzen entstehen. Man hat also nicht wie bei manchen Mailern den Eindruck, dass man es mit Amateuren zu tun hat.

Weitere Informationen:
Es wird normale Paidmails, Questionmails und Actionmails geben, es gibt 5 Ref-Ebenen (15%, 10%, 5%, 3%, 2%) und es sind zahlreiche Rallyes geplant (Bettelrallye, Klickrallye, Bonusaktionsrallye, Mailrallye, etc.).
Auszahlung:
ab 10,00 €uro per Bank Überweisung / EU Überweisung
ab 7,50 €uro per PayPal und Moneybookers
ab 3,00 €uro in Primera
ab 1,00 €uro in Klammlosen
Ich bin schon sehr gespannt und hoffe, dass der Paidmailer meinen Erwartungen stand hält. Die aktuellen Payraten könnt ihr wie immer in unserer Paidmailer Tabelle einsehen.
Bevor sie mit Paidmailern loslegen, sollten Sie sich auf jeden Fall eine extra E-Mail-Adresse für ihre Paidmails zulegen. Somit können Sie private Emails von den bezahlten Emails klar trennen und es kann nicht passieren, dass die Email eines Freundes oder Geschäftspartners in den Paidmails untergeht.
1. Kostenlose Email-Adresse anlegen
Diese Mailadresse bekommen sie bei Freemailern völlig kostenlos, ich empfehle Ihnen GoogleMail (auch unter Gmail bekannt), da man dort sehr viel Speicher hat und die Mails automatisch archiviert werden. Außerdem ist der Service superflott und kostenlos. Sie können sich aber natürlich auch bei einem anderen Freemailer (GMX, YahooMail, etc.) registrieren.
Nicht empfehlenswert sind allerdings AOL-, Freenet-, Lycos- und Web.de-Adressen, da dort Paidmails von manchen Paidmailern geblockt werden.

GoogleMail Registrierung
2. Einrichten von Outlook, Thunderbird & Co
Nachdem Sie sich bei dem Freemailer ihrer Wahl registriert haben, sollten Sie die Adresse auch gleich in ihrem Mailprogramm einrichten. Das mag zwar auf den ersten Blick etwas kompliziert aussehen, aber es gibt schöne Schritt-für-Schritt Anleitungen und man erspart sich dadurch eine Menge Zeit.
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Wenige Minuten zuvor noch die bezahlte Startseite aufgerufen und plötzlich gibt es beim nächsten Aufruf keine Vergütung mehr, sondern bloß eine kurze Info-Message des Webmasters, dass Apalu vorerst “Pause macht”.
So erging es wohl vielen Usern von Apalu.de, die am Sonntag aktiv waren. Für manche eine Überraschung oder ein Schock – viele fürchten verständlicherweise um ihr Guthaben. Die meisten Paid4-Anbieter, welche kurz einmal “verschwinden” kommen nicht wieder…
Wer jedoch die Entwicklung von Apalu etwas beobachtet hat, der ist vielleicht gar nicht so überrascht von den Maßnahmen des Webbies. Am Anfang konnte Apalu gerade so noch die 6 Wochen Auszahlungsfrist einhalten. In den letzen Monaten hat sich die Wartezeit auf rund 4-5 Monate verlängert. Der Grund dafür ist, dass der Betreiber selbst seit Monaten auf Gelder von manchen Sponsorennetzwerken warten muss.
In dieser “Pause” versucht er nun, die auststehenden Gelder der Sponsorennetzwerke einzufordern bzw. einzuklagen um dannach bei Apalu wieder mit normalen Wartezeiten innerhalb der Auszahlungsfrist weitermachen zu können.
Hoffen wir, dass ihm das gelingt, denn ich finde, es wäre echt schade um Projekte wie Apalu.