Paidmail Kurznews: Paidunion.at wurde verkauft

Der Betreiber von Paidunion hatte bereits gegen Ende des letzten Jahres angekündigt, den Paidmailer verkaufen zu wollen. Wie gestern bekannt gegeben wurde, ist das ganze nun auch geschehen: Paidunion wurde verkauft.
Geld
Wir kennen leider keine Details des Deals, fragen uns aber, warum jemand freiwillig einen alten maroden Paidmailer, mit inzwischen schlechtem Ruf aber hohem “rumliegendem” Userguthaben, kaufen sollte…

2 Responses to “Kurznews: Paidunion.at wurde verkauft”

  1. gollaff sagt:

    Vielen Dank für Ihren Beitrag Herr Mertz!

    Es freut mich zu hören, dass Sie eine Strategie haben und motiviert sind, den Paidmailer wieder zu altem Glanz zu führen.

  2. Hallo Herr Berger,

    ich bin einer der beiden neuen Betreiber von Paidunion.at.

    Sie haben Recht: Paidunion ist alt, marode und es ist auch noch einiges an Userguthaben vorhanden.

    Warum wir den Paidmailer trotzdem übernommen haben?
    Er war ursprünglich sehr bewährt und zählte zu den Top-Mailern. Er ging unter, weil der Webmaster keine Zeit mehr hatte, nicht weil irgendetwas am System von Paidunion nicht passte.
    Wir als neue Betreiber werden versuchen, Paidunion so zu gestalten, wie es früher war und wie es sich bewährt hat. So hoffen wir, möglichst viele der derzeit ca. 17.000 User und natürlich auch weitere nochmals für Paidunion zu begeistern.
    Wir glauben fest daran, den Paidmailer gemeinsam mit den Usern zurück in Richtung Spitze führen zu können.

    Wenn alles glatt läuft, wird die Übernahme noch diese Woche vollzogen.

    Bis dahin!

    Freundliche Grüße
    Patrick Mertz

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