Heute gibt es mal wieder einen etwas anderen Artikel – einen der mit Paid4 wohl nur indirekt zu tun hat. Es geht um so genannte Solid-State Drives (SSD), welche sich vor allem für die Viel-Klicker in der Paid4-Szene lohnen könnten.
Wo genau liegt der Unterschied zwischen einer herkömmlichen Festplatte und einer SSD?
SSDs besitzen keine rotierende Scheibe(n) oder andere bewegliche Teile mehr, sondern verwenden Flash-Speicherzellen um die Daten zu speichern.
Vorteile:
- eine SSD ist quasi geräuschlos
- da bei einer SSD kein Magnetspeicher und keine bewegliche Teile mehr verwendet werden, sind sie robuster gegen äußerliche Einwirkungen
- geringerer Stromverbrauch, folglich auch weniger Wärmeentwicklung und eine Verbesserung der Systemtemperatur
- und das wohl wichtigste: Performance! – deutlich geringere Zugriffszeiten und höhere Transferraten

Diese geringeren Zugriffszeiten merkt man einfach überall im Systembetrieb: beim Hochfahren vom Windows, beim Öffnen oder Installieren von Programmen, bei Ladezeiten von Spielen und vor allem ganz besonders an allen Stellen, wo dem System der Arbeitsspeicher ausgeht und in die Auslagerungsdatei geschrieben wird.
Ich verspreche euch, ihr werdet staunen, wieviel Performance-Verbesserung eine solche Festplatte bringen kann!
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Tipps und Tricks | gollaff | 31. Januar 2011 |
Kommentare (1)
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Am 15. Mai gab Stefan, der Betreiber von Cashcrawler.de bekannt, dass es in Zukunft auf Cashcrawler keine Surfbar mehr geben wird. Seit ca. 2 Monaten ist bereits bekannt, dass Stefan die Seite nicht mehr so weiterführen kann, da ihm leider die dafür notwendige Zeit fehlt.
Bis vor kurzem dachten aber wohl alle, dass die Seite verkauft werden würde und alles wie gewohnt weitergehen wird. Schließlich stand Stefan mit vielen Interessenten in Kontakt und hat versucht einen passenden Nachfolger für die Führung von Cashcrawler zu finden. Leider hat sich kein passender Käufer gefunden, so dass der Webmaster die Surfbar nun “deaktiviert” hat.

Die Seite geht aber nicht komplett offline, sondern bleibt vorerst mit allen restlichen Funktionen online. Man kann also mit der Startseite und den Mails noch ein wenig Geld verdienen. Ob der neue Verdienst in einem angemessenen Verhältnis zu der doch recht hohen Auszahlungsgrenze von 18 Euro steht, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Die Surfbar kann zwar auch noch weiterhin genutzt werden, allerdings bekommt man keine Punkte sondern nur mehr CC-Miles gutgeschrieben (interne Währung von Cashcrawler).
Ich persönlich finde es sehr schade, dass kein Nachfolger gefunden wurde, da es nur wenige gute Surfbar Anbieter gibt. Allerdings merkte man in letzter Zeit schon ziemlich deutlich, dass dem Webmaster einfach die Zeit fehlte – vieles verwahrloste auf Cashcrawler immer mehr…
Wer sich selbst ein Bild von der ganzen Sache machen will, kann die News-Ankündigungen hier nachlesen:
Wenn jemand Surfbar-Alternativen zu Cashcrawler sucht:
Hier gibt es eine gute Übersicht über Surfbar Anbieter und ihre Payraten